Jahresbilanz 2013
Strecke: 109,800 Km
Zeit: 14:14:23 h
Jahresbilanz 2012
Strecke: 543,461 Km
Zeit: 59:22:16 h
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Berliner Halbmarathon ohne Training

berliner-halbmarathon-ohne-training

So wie hier auf dem Blog nichts los ist, ist mit uns sporttechnisch auch nichts los.
Paul geht seit Oktober in die Krippe und schleppt einen Infekt nach dem anderen an.
Wir stecken uns natürlich an und spielen Ping Pong mit den Viren.
Natürlich ist dann an Sport nicht zu denken. Zum Glück wird es seit Februar langsam besser und nun steht hoffentlich bald der Frühling vor der Tür.
Seit Ende Februar arbeite ich wieder vollzeit. Ganz ehrlich? Ich bin abends froh wenn ich auch mal die Füße hochlegen und durchatmen kann :-)
Zumal wir auch noch umziehen.

Nun stand der 34. Vattenfall BERLINER HALBMARATHON vor der Tür und der hat bei uns Tradition.
Letztes Jahr ist Stephan ihn alleine gelaufen. Kurz nach der Geburt hatte ich eine gute Ausrede ;-) .
Dieses Jahr musste und wollte ich dabei sein. Ziemlich beknackt in der derzeitigen Situation!

Am Samstag führen wir nach Berlin und holten unsere Startunterlagen ab. Es war einfach nur voll auf der Messe und ich war froh wieder von dort flüchten zu dürfen.
Sonntag mussten wir früh aufstehen, aber das sind wir durch unseren kleinen Frühaufsteher gewohnt. Paule wurde in Genshagen (südlich von Berlin) durch Oma und Opa bespaßt. So konnten wir ohne schlechtes Gewissen nach Berlin fahren und den Tag genießen.

Wir kamen pünktlich an und konnten uns entspannt vorbereiten. Für uns stellte sich die Frage nach dem Startblock. Ich darf aus dem C-Block starten und Stephan aus D.
Unser Trainingszustand entsprach eher dem F-Block ganz weit hinten. Letztlich stellten wir uns einfach hinten im D-Block an.

Nach der Überquerung liefen wir langsam los. Alles war gut! Die ersten 6 Kilometer waren schnell erlaufen. Dann merkte ich das es ein harter Tag wird. Wie sollten wir das nur überleben?
Ab Kilometer 9 fingen wir mit Gehpausen an. Mir taten die Beine schon mächtig weh. Ich glaube Stephan ging es genauso.
Wir versuchten aber noch immer mehr zu laufen als zu gehen.
Bei Kilometer 15 trafen wir Nadine und holten uns ein wenig Aufmunterung. Viel war aber nicht mehr zu machen. Ich wollte nur noch ankommen. Immer wieder überlegte ich abzubrechen, aber
ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen.
Kurze Zeit später musste ich auf´s Örtchen. Wir stoppten an einer Kneipe und besuchten die sanitären Anlagen. Wir haben so gelacht :-)
Am liebsten wäre ich sitzen geblieben, aber wir wollten doch durchhalten. Also weiter…
So langsam war bei uns aber alles vorbei. Die Gehpausen wurden immer länger. Alles tat weh!!!
Wir redeten uns gut zu und beschlossen irgendwie unter 3 Stunden ins Ziel zu kommen.
Gut das wir uns im D-Block angestellt hatten. Anders wären wir noch mehr aufgefallen.

Zum Schluss hatten wir nur noch ein Ziel. LAUFEND ins Ziel zu kommen. Also liefen wir die letzten 300 m.
Stephan bekam Krämpfe, aber die wurden ignoriert. Nach 02:51:33h liefen wir über die Ziellinie und ich war einfach nur froh dort zu sein.
Stephan quälte sich mit seinen Krämpfen und suchte die Sanitäter auf. Diese konnten ihm zum Glück schnell helfen und wir konnten uns unsere Medaillen abholen.

Wir waren platt!!! und froh als wir uns beim Umziehen hinsetzen konnten.
Zur Belohnung trafen wir uns noch mit Nadine und machten es uns in einem Restaurant an der Spree gemütlich. Danach ging es uns auch schon etwas besser
und wir machten uns auf den Weg nach Genshagen. Dort machte Pauli den Spielplatz mit Oma und Opa unsicher und hatte einen tollen Tag.

Bleibt nur zu sagen: So geht das nicht weiter! Wir müssen wieder was tun…
….jetzt ziehen wir aber erstmal um ;-)

Ein kleines Gedicht.

ein-kleines-gedicht

Paul Sebastian




Wenn ich dich sehe, mein kleiner Sohn

Deine Augen, wie sie strahlen
Deinen Mund, wie er lacht
Verschmitzt und ehrlich
Heiter und bübisch
Ohne Hohn und Niedertracht
Die Wangen, so rund mit Grübchen
Deine Nase, stubs und klein
Deine Füße, deinen Bauch
Deine Rippen
So kitzelig und fein
Deine Hände halten deine Trophäen
Deine Beine strampeln mit so viel Macht
Der Drang deiner Bewegung gleicht
Einem Sturm in dunkler Nacht
Du streckst uns die Zunge raus
Bist fröhlich, zappelig und wild
Frei entdeckst du die Welt
Neugierig, mutig, ohne Schild
Doch kannst du auch anders
Neues macht dir Angst
Bist unzufrieden und verwirrt
Schreist und quengelst, weinst
Aus tiefster Seele, total verirrt
Suchst du Halt und Geborgenheit

Wenn ich dich sehe

Dann fühle ich, bin ich Mensch
Dann fühle ich, dass ich lebe
Dann durchströmt mich Liebe
Mir ist, als wenn ich schwebe

11. Rostocker Frauenlauf

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Ich habe mich lange gegen den Frauenlauf gesträubt. Noch wollte ich keinen Wettkampf laufen und schon gar nicht den Frauenlauf. Stephan hat aber gestichelt und gestichelt. Bis ich resigniert habe und mich für die 5km angemeldet habe.

Die Nacht war sehr unruhig, weil Paul schlecht schlief und um 5 Uhr musste ich mit ihm aufstehen. Ich durfte nur noch 45 Minuten auf dem Sofa dösen. Mehr gönnte er mir nicht.
Also schmiss ich Stephan aus den Federn und machte Frühstück.
Danach verabschiedete ich meine Männer, die später nachkommen wollten und fuhr mit dem Rad zum Kabutzenhof, wo der Start erfolgte.

Dort traf ich auf einige Vereinsfreunde. Zusammen holten wir unsere Unterlagen ab. Das Starter(innen)feld war übersichtlich. Ich stellte mich einfach in die Mitte. Ich wollte nur unter 30 Minuten ankommen. 5 Kilometer war noch nie meine Distanz, aber momentan reicht es noch nicht für 10 km. Es ging los und ich fühlte mich ganz gut. Also drückte ich erstmal auf’s Gas. Wer nicht wagt…. An der Wende nach 2,5 km merkte ich aber das es schwer wird und so musste ich Tempo rausnehmen. Die Strecke am Hafen zog sich und ich merkte die fehlende Ausdauer deutlich. Auf dem letzten Kilometer quälte ich mich nur noch und jubelte innerlich als ich das Ziel sah. Nach 25:45 Mintuten überquerte ich die Ziellinie und war sehr glücklich über die Zeit!!!

Nun weiß ich wo ich stehe und kann mein Training langsam aufbauen.
Ich bin zwar kein Fan von reinen Frauenläufen und werde es nie, aber es hat mir Spaß gemacht.

Herr Paulsens erste Grillparty.

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Christin hatte Freitag von ihrer Firma aus Sommerfest, und die Familie war auch mit Eingeladen. Unangefochtener Star unter den Gästen war Paulino. Alle waren ganz angetan von Paul.
Es war eine sehr gemütliche Runde und der Grillmeister Jan hat ganze Arbeit geleistet und das absolut köstliche Fleisch auf den Punkt genau vom Grill genommen. Auch Paul wurde umsorgt und als er nicht so richtig in den Schlaf fand, rissen sich die Muddies darum mit ihm spazieren zugehen. Und so habe ich ihn zweimal “verkauft” und Paulino hat es gedankt, indem er ganz schnell wieder eingeschlafen ist.
Aber trotz der netten Pläuschchen, der guten Stimmung und tollen Atmosphäre, verabschiedeten wir uns so gegen halb 12, da Samstag früh wieder Babyschwimmen war.

Babyschwimmen

babyschwimmen

Paulino war heute das erste mal Schwimmen. Es hat uns dreien viel Spaß gemacht. Ich war mit Paul im Wasser, während Christin fleißig Fotos gemacht hat. Als erstes wurden alle singend begrüßt und schon stürzten wir uns in die Fluten. Es wurden mir verschiedene Griffe gezeigt, aber diesmal ging es einfach nur darum, das Wasser kennen zu lernen. Einmal kurz getaucht sind wir zum Schluss auch, was gar nicht schlimm war.
Nach 25 Minuten war es vorbei und Paulino so groggy, dass er beim Anziehen eingeschlafen ist und sogar Mittags zwei Stunden geschlafen hat.
Nächsten Samstag geht es weiter und da freuen wir uns schon drauf.

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“Pullerparty”

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Hallo ihr lieben Freunde,

wir wollen Paul endlich auch beim LAV “begießen”.
Wir freuen uns wenn ihr am 02.08.13 nach dem Training Zeit für einen kleinen Umtrunk habt.

Viele Grüße
Christin, Stephan & Paul

Erster Lauf nach langer Pause

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Vergangenen Dienstag war es endlich soweit. Stephan hatte Pauldienst und ich bin zum Training.
Ich habe mich auf Schlimmes vorbereitet, aber so schrecklich war es dann doch nicht.
Immerhin konnte ich 6km durchlaufen. Über die Zeit (43 Minuten) will ich aber lieber nicht nachdenken.
Ich werde in den nächsten Jahren sicher nicht mehr in die Form von früher kommen, dazu fehlt mir einfach die Zeit, aber ich versuche wenigstens am Ball zu bleiben.

Das Leben steht Kopf!

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Der kleine Paul ist nun schon fast fünf Wochen alt und wächst viel zu schnell.
Ich habe den Eindruck er sieht jeden Tag ein wenig anders aus. Vor einer Woche wog er schon 3.900g und war 54cm lang.
Er holt also kräftig auf.

Unser Leben wurde vollkommen auf den Kopf gestellt und wir stehen jeden Tag vor neuen Prüfungen.
Aber es lohnt sich! Der kleine Mann trifft einem mitten ins Herz und jede durchwachte Nacht ist es wert.
Wenn ich Glück habe darf ich schon 3-4h am Stück schlafen. Ich hatte aber schon Nächte in denen ich insgesamt 2h geschlafen habe. Da hängen einem die Augenringe bis zu dem Mundwinkeln.

So langsam kribbelt es auch schon in den Füßen, aber ans Laufen ist noch nicht zu denken.
Paul nimmt meine gesamte Zeit in Anspruch und ausgedehnte Spaziergänge mit dem Kinderwagen tun uns beiden gut.
Alles andere hat Zeit!

Unsere Familie hat Zuwachs bekommen.

unsere-familie-hat-zuwachs-bekommen

Am 22.02 um 08:15 Uhr ist unser Sohn Paul Sebastian geschlüpft.
Er wog 3130 gr. und ist 50 cm groß. Obwohl die Vorlaufszeit 9 Monate betrug, überraschte er uns doch, da Paul der Meinung war, uns 2 1/2 Wochen zu früh kennenlernen zu wollen. Und so waren wir auf das großartige Ereignis gar nicht so richtig vorbereitet. Beinahe wäre ich auch gar nicht dabei gewesen, da ich auf Arbeit war und keinen Ersatzmann auftreiben konnte. Christin wusste ich in der Klinik gut aufgehoben und so verblieb ich mit meinem Chef, dass ich die Schicht beenden sollte. Erst schien es ja auch so, als ob wir noch alle Zeit der Welt hätten, aber im Laufe der Nacht entwickelt es sich immer schneller und ich zog aufgeregt meine Kreise in der Lobby und war mit meinen Gedanken permanent bei Christin, mit der ich auch ständig telefonierte. Ich gab mein Bestes, sie zu unterstützen, doch gegen halb 5 kam sie in den Kreißsall und der Kontakt brach ab. Die Kreise wurden nun schneller und ich musste mich zwingen meine Arbeit zu erledigen. Überpünktlich machte ich mich dann auch auf den Weg und kam etwa 20 Minuten vor Sieben im Kreißsaal an.
Nun konnte ich Christin endlich beistehen. Und dannpassierte es. Paul schlüpfte auf die Welt. Meine Gefühle dabei sind unbeschreiblich. Die nächsten Stunden schienen mir wie in Watte verpackt. Das Zeitgefühl war total ausgeschaltet, mein Aufmerksamkeit galt ausschließlich Paul und Christin.
Den Freitag, Samstag und Sonntag verbrachte ich von früh bis spät bei meinen beiden Schätzen in der Klinik. Montag konnte ich sie endlich nach Hause holen. Ich bin überglücklich und nach ein paar kleinen holpereien gewöhnen wir uns nun langsam an die neue Situation und gewinnen an Vertrauen in unsere Fähigkeiten den kleinen zu hegen und zu pflegen.

Umzug

umzug

Seit zwei Wochen wohnen wir nun in der neuen Wohnung und haben uns schon gut eingelebt.
Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist auch alles fertig. Nur das Kinderzimmer ist noch voller Zeug, aber das machen wir demnächst.
Zur Zeit sind wir mit der alten Wohnung beschäftigt. Bis Ende Februar muss die ja auch fertig werden.
Mein Bauchbewohner sollte sich also noch ein wenig Zeit lassen ;-)

Durch die Arbeiten kommt Stephan leider nicht zum Laufen. Dabei will er am 07.04.2013 den Halbmarathon in Berlin laufen.
Aber ich denke er fängt jetzt bald wieder an und durchlaufen ist dieses Jahr das Ziel. Andere Sachen sind in unserem Leben momentan wichtiger und der Sport muss sich unterordnen. Das ich sowas schreibe hätte ich vor einem Jahr auch nicht gedacht. Zu der Zeit steckte ich voll im Marathontraining…

Jahresbilanz 2013
Strecke: 52,480 Km
Zeit: 06:00:10 h
Jahresbilanz 2012
Strecke: 1055,528 Km
Zeit: 97:33:59 h
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Rostock
Mo, 22. September 2014, 22:15
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